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Es war ein Abend, den sich die Fans des VfB Stuttgart anders vorgestellt hatten. Statt eines großen Schrittes in Richtung direkter Achtelfinal-Qualifikation gab es im geschichtsträchtigen Stadio Olimpico eine kalte Dusche. Am gestrigen Donnerstagabend unterlag die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß der AS Rom mit 0:2. Während der Suchbegriff "rtl live stream" mit über 20.000 Anfragen durch die Decke ging und Fußball-Deutschland gebannt vor den Bildschirmen saß, zeigten die Schwaben zwar Herz, ließen aber die nötige Kaltschnäuzigkeit vermissen. Das Ergebnis: Die begehrten Top-8-Plätze der Europa League rücken in weite Ferne.
Die Ausgangslage vor dem 7. Spieltag der Ligaphase war klar: Ein Sieg in der Ewigen Stadt hätte die Tür zum Achtelfinale weit aufgestoßen. Doch die Realität auf dem Platz sah anders aus. Trotz phasenweise gefälligem Spiel scheiterte der VfB an der eigenen Chancenverwertung und einer abgezockten römischen Mannschaft. Die Niederlage schmerzt doppelt, da die Konkurrenz im Kampf um die direkten Qualifikationsplätze nicht schläft und der Druck vor dem letzten Spieltag der Ligaphase nun immens steigt.
Das Spiel begann eigentlich vielversprechend für die Gäste aus dem Ländle. Wie der Kicker in seiner Analyse hervorhebt, hatte Maximilian Mittelstädt bereits in der 3. Minute die Führung auf dem Fuß, verzog aber knapp. Es war sinnbildlich für den gesamten Abend: Stuttgart spielte mit, kombinierte sich gefällig bis zum Strafraum, doch im entscheidenden Moment fehlte das Glück oder die Präzision. "Stuttgart trifft das Tor nicht" – diese Schlagzeile bewahrheitete sich spätestens, als Jamie Leweling in der 35. Minute am stark reagierenden Roma-Keeper Mile Svilar scheiterte.
Die Strafe folgte, wie so oft im Fußball, auf dem Fuß. Niccolo Pisilli schockte den VfB kurz vor der Pause (40. Minute) mit dem 1:0 für die Hausherren. Laut Sky Sport wirkte die Roma in den entscheidenden Momenten einfach "reifer und abgezockter". Auch in der zweiten Halbzeit bemühte sich der VfB, doch die römische Defensive stand sicher. In der Nachspielzeit (90.+3) machte Pisilli mit seinem zweiten Treffer den Deckel drauf und besiegelte die 0:2-Niederlage.
Der Blick auf die Tabelle der Europa League sorgt heute Morgen für Katerstimmung in Stuttgart. Durch die Niederlage rutscht der VfB aus den Top-Rängen und muss nun ernsthaft um den direkten Einzug ins Achtelfinale bangen. Wie sportschau.de berichtet, ist der Weg unter die besten acht Teams nun theoretisch noch möglich, aber praktisch extrem schwierig geworden. Die Schwaben müssen nun wohl den Umweg über die ungeliebten Playoffs (Platz 9 bis 24) einplanen, was zwei zusätzliche, kraftraubende Spiele im Februar bedeuten würde.
Trainer Sebastian Hoeneß, der seine Startelf im Vergleich zum Bundesliga-Alltag auf drei Positionen verändert hatte (unter anderem starteten Jeltsch und Assignon), muss nun die Köpfe seiner Spieler schnell wieder aufrichten. Das Restprogramm hat es in sich, und jeder Punkt zählt, um sich zumindest eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern.
Während der VfB Stuttgart auf dem grünen Rasen um europäische Ehren kämpft, wirft das Super-Sportjahr 2026 seine Schatten voraus. Die Suchanfragen zeigen: Das Interesse an Live-Sport ist ungebrochen hoch. Doch nicht nur König Fußball dominiert die Schlagzeilen. In wenigen Wochen blickt die Welt nach Mailand und Cortina, wenn Olympia und der Wintersport die Massen begeistern werden. Die Intensität des gestrigen Spiels erinnerte dabei fast an ein dramatisches Finale im Tennis oder den Start eines Formel 1 Rennens – mit dem besseren Ende für die Italiener.
Für die Stuttgarter Fans bleibt kaum Zeit zum Durchatmen. Der Terminkalender ist so dicht gedrängt wie ein Slalom-Kurs. Bevor der Fokus wieder auf den europäischen Wettbewerb gerichtet werden kann, wartet in der Bundesliga bereits die nächste Herausforderung.
Die Enttäuschung war den Spielern nach Abpfiff anzusehen. Laut BILD haderte man im Stuttgarter Lager vor allem mit der fehlenden Effizienz. Während die Roma aus wenigen Chancen zwei Tore machte, blieb der VfB trotz guter Ansätze blass vor dem Tor. "Wir haben uns für den Aufwand nicht belohnt", wird die Stimmung aus der Kabine zitiert. Auch die verletzungsbedingte Abwesenheit von Leistungsträgern wie Angelo Stiller machte sich im Spielaufbau bemerkbar, wenngleich die jungen Wilden wie Finn Jeltsch ihr Bestes gaben.
Die 0:2-Niederlage in Rom ist ein herber Dämpfer für die europäischen Ambitionen des VfB Stuttgart. Die direkte Qualifikation für das Achtelfinale ist in weite Ferne gerückt, und die "Chancenverwertung&t; bleibt das große Manko. Nun gilt es, die Niederlage schnell abzuhaken. Bereits am Sonntag wartet in der Bundesliga Borussia Mönchengladbach, bevor es im letzten Gruppenspiel gegen die Young Boys Bern um alles oder nichts geht. Die Fans werden auch dann wieder einschalten – egal ob im Stadion oder im Live-Stream – und hoffen, dass der VfB dann das Tor wieder trifft.
Der VfB Stuttgart musste sich im Stadio Olimpico mit 0:2 geschlagen geben. Trotz guter Chancen und einer engagierten Leistung fehlte den Schwaben die nötige Effizienz vor dem Tor, während Niccolo Pisilli für die AS Rom doppelt traf und damit die Niederlage der Stuttgarter besiegelte.
Die Chancen auf eine direkte Qualifikation für das Achtelfinale sind durch die Niederlage in Rom drastisch gesunken. Theoretisch ist ein Platz unter den besten acht Teams zwar noch möglich, doch realistischer ist nun der Weg über die Playoffs, an denen die Plätze 9 bis 24 teilnehmen.
Hauptgrund für die Niederlage war die mangelnde Chancenverwertung der Stuttgarter. Spieler wie Maximilian Mittelstädt und Jamie Leweling ließen hochkarätige Möglichkeiten ungenutzt, während die römische Mannschaft deutlich abgezockter agierte und ihre wenigen Chancen konsequent in Tore ummünzte.
Durch das Abrutschen aus den Top-Rängen muss sich der VfB Stuttgart höchstwahrscheinlich auf zwei zusätzliche Spiele im Februar einstellen. In diesen Playoffs geht es dann gegen einen anderen Gruppengegner um den Einzug ins Achtelfinale, weshalb eine gute Platzierung im letzten Gruppenspiel gegen die Young Boys Bern weiterhin wichtig bleibt.
Der Matchwinner auf Seiten der Italiener war Niccolo Pisilli. Der Spieler der AS Rom erzielte beide Treffer der Partie, wobei er das erste Tor kurz vor der Halbzeitpause in der 40. Minute und das entscheidende 2:0 in der Nachspielzeit markierte.