WordPress-Sicherheit: 10 Schritte für eine gepanzerte Website

Erhöhen Sie die Sicherheit Ihrer WordPress-Website und schützen Sie sie vor Angriffen. Entdecken Sie die 10 grundlegenden Schritte in diesem Leitfaden: von komplexen Passwörtern bis zu unverzichtbaren Plugins.

Veröffentlicht am 27. Nov 2025
Aktualisiert am 27. Nov 2025
Lesezeit

Kurz gesagt (TL;DR)

Entdecken Sie die 10 grundlegenden Schritte, um Ihre WordPress-Website zu schützen und sie vor Angriffen und Schwachstellen zu bewahren.

Von der Wahl komplexer Passwörter bis zur Installation von Sicherheits-Plugins: Entdecken Sie die 10 unverzichtbaren Maßnahmen, um Ihre Website zu panzern.

In diesem Leitfaden enthüllen wir 10 grundlegende Schritte, von der Wahl komplexer Passwörter bis zum Schutz der Kerndateien, um Ihre WordPress-Website unangreifbar zu machen.

Der Teufel steckt im Detail. 👇 Lesen Sie weiter, um die kritischen Schritte und praktischen Tipps zu entdecken, um keine Fehler zu machen.

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Im digitalen Zeitalter ist die Pflege der eigenen Website vergleichbar mit der Sorge um den eigenen Laden im Herzen eines belebten mediterranen Marktes. WordPress, mit seiner unglaublichen Popularität, die über 40 % aller Websites antreibt, ist der größte und meistbesuchte Platz auf diesem Markt. Genau diese Popularität macht es jedoch zu einem bevorzugten Ziel für böswillige Akteure. Die Sicherheit der eigenen WordPress-Website zu ignorieren, ist, als würde man die Ladentür über Nacht offen lassen: eine willkommene Einladung für Diebe. Der Schutz des eigenen Online-Bereichs ist keine Option mehr, sondern eine grundlegende Notwendigkeit, um die eigene Arbeit, die eigenen Daten und das Vertrauen der Besucher zu schützen.

Sich mit dem Thema Sicherheit auseinanderzusetzen, muss keine beängstigende Aufgabe sein, selbst für diejenigen, die keine Technikexperten sind. So wie uns die Tradition gelehrt hat, unsere Häuser mit robusten Schlössern und guten Gewohnheiten zu schützen, gibt es bewährte Praktiken und innovative Werkzeuge, um unsere Website zu panzern. In diesem Leitfaden werden wir 10 grundlegende Schritte erkunden, ein klarer und für alle zugänglicher Weg, um Ihre WordPress-Website von einer potenziellen Schwachstelle in eine digitale Festung zu verwandeln. Ein proaktiver Ansatz ist der Schlüssel: Es geht nicht darum, jedes Risiko zu eliminieren, sondern es drastisch zu reduzieren, um Ihnen Gelassenheit und Ihren Nutzern Sicherheit zu garantieren.

Digitales Schild und Vorhängeschloss schützen das WordPress-Logo als Symbol für die Abwehr von Cyber-Bedrohungen.
Der Schutz Ihrer Website hat Priorität. Entdecken Sie die 10 grundlegenden Schritte, um Ihre WordPress-Plattform abzusichern und sich vor Bedrohungen zu schützen.

1. Wählen Sie ein professionelles und sicheres Hosting

Die Wahl des Hostings ist der erste und entscheidende Schritt für die Sicherheit Ihrer WordPress-Website. Stellen Sie sich das Hosting als das Fundament Ihres digitalen Hauses vor: Wenn es schwach ist, ist die gesamte Struktur gefährdet. Ein qualitativ hochwertiger Hosting-Anbieter stellt Ihnen nicht nur Speicherplatz auf einem Server zur Verfügung, sondern fungiert auch als erster, grundlegender Schutzschild. Professionelle Hosting-Dienste investieren in sichere Infrastrukturen mit aktualisierten Servern, aktiven Überwachungssystemen und Schutz vor gängigen Angriffen wie DDoS. Diese geschützte Umgebung agiert auf einer höheren Ebene als einzelne Plugins und blockiert viele Bedrohungen, bevor sie Ihre Website überhaupt erreichen können. Die Entscheidung für ein sicheres WordPress-Hosting ist eine Investition, die sich langfristig in Form von Sorgenfreiheit und Zuverlässigkeit auszahlt.

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2. Halten Sie alles konstant auf dem neuesten Stand

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Eine veraltete WordPress-Website ist eine der Hauptursachen für Sicherheitsverletzungen. Schätzungen zufolge nutzt die überwiegende Mehrheit der Angriffe bekannte Schwachstellen in Plugins, Themes oder im WordPress-Kern selbst aus. Jedes von den Entwicklern veröffentlichte Update dient nicht nur der Einführung neuer Funktionen, sondern vor allem der Behebung entdeckter Sicherheitslücken. Das Ignorieren von Update-Benachrichtigungen ist, als würde man eine Lücke in der Panzerung seiner Website offen lassen. Es ist unerlässlich, eine Routine zur Überprüfung und Aktualisierung nicht nur für den WordPress-Kern, sondern auch für jedes einzelne installierte Theme und Plugin einzurichten. Automatische Updates für kleinere WordPress-Versionen sind eine große Hilfe, aber eine manuelle Überwachung bleibt unerlässlich, um Kompatibilität und vollständigen Schutz zu gewährleisten.

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3. Verwenden Sie starke Anmeldedaten und die Zwei-Faktor-Authentifizierung

Das Hauptzugangstor zu Ihrer Website ist die Anmeldeseite. Sie mit schwachen Anmeldedaten zu schützen, ist ein trivialer, aber unglaublich häufiger Fehler. Passwörter wie „123456“ oder „passwort“ gehören zu den am häufigsten verwendeten und werden bei einem Brute-Force-Angriff, bei dem ein Bot Tausende von Kombinationen ausprobiert, als Erstes getestet. Es ist zwingend erforderlich, komplexe, lange und einzigartige Passwörter zu verwenden, die Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbole kombinieren. Für ein höheres Sicherheitsniveau ist es jedoch unerlässlich, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zu aktivieren. Dieses System fügt einen zweiten Verifizierungsschritt hinzu, in der Regel einen temporären Code, der an Ihr Smartphone gesendet wird, was den Zugriff für jeden, der Ihr Passwort gestohlen haben könnte, nahezu unmöglich macht.

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4. Wählen Sie Plugins und Themes aus vertrauenswürdigen Quellen

Das Ökosystem aus Plugins und Themes macht WordPress so vielseitig, ist aber auch eine seiner größten Angriffsflächen. Jede zusätzliche Komponente ist eine potenzielle Eintrittspforte für Hacker. Aus diesem Grund ist es entscheidend, nur Plugins und Themes aus vertrauenswürdigen Quellen zu installieren, wie dem offiziellen WordPress-Verzeichnis oder renommierten Entwicklern. Vermeiden Sie unbedingt raubkopierte oder „nulled“ Software, da diese oft von Anfang an bösartigen Code (Malware) verbirgt. Bevor Sie ein neues Plugin installieren, überprüfen Sie das Datum der letzten Aktualisierung, die Kompatibilität mit Ihrer WordPress-Version und die Bewertungen anderer Benutzer. Ein seit langem nicht mehr aktualisiertes Plugin ist ein Zeichen für Vernachlässigung und ein ernstes Sicherheitsrisiko.

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5. Führen Sie regelmäßige und automatische Backups durch

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen kann immer ein Zwischenfall eintreten. Ein erfolgreicher Angriff, ein fehlgeschlagenes Update oder ein menschlicher Fehler können Ihre Website kompromittieren. In solchen Szenarien ist ein aktuelles Backup Ihr einziger und wahrer Rettungsanker. Eine vollständige und funktionierende Kopie Ihrer Website zu haben, ermöglicht es Ihnen, sie schnell wiederherzustellen und so Schäden und Ausfallzeiten zu minimieren. Sich auf die gelegentlichen Backups des Hosting-Anbieters zu verlassen, ist nicht ausreichend. Es ist unerlässlich, eine Strategie für automatische und regelmäßige WordPress-Backups zu implementieren und die Kopien an einem externen und sicheren Ort zu speichern, wie z. B. einem Cloud-Speicherdienst. Dies stellt sicher, dass Sie immer die Kontrolle über Ihre digitale „Versicherungspolice“ haben.

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6. Installieren Sie ein Sicherheits-Plugin und eine Firewall

Ein Sicherheits-Plugin fungiert als Überwachungs- und Alarmsystem für Ihre WordPress-Website. Umfassende Lösungen wie Wordfence, Sucuri Security oder Solid Security bieten eine breite Palette an wesentlichen Funktionen. Dazu gehören das Scannen von Dateien auf Malware, die Überwachung verdächtiger Änderungen, die Härtung der Grundeinstellungen und der Schutz vor Brute-Force-Angriffen. Eine Schlüsselkomponente dieser Plugins ist die Web Application Firewall (WAF), die auf Anwendungsebene (auf Ihrer Website) oder auf DNS-Ebene (bevor der Traffic Ihre Website erreicht) arbeiten kann. Die WAF analysiert den eingehenden Traffic und blockiert bekannte bösartige Anfragen, indem sie wie ein intelligenter Türsteher agiert, der unerwünschte Besucher am Eingang abweist.

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7. Nutzen Sie das HTTPS-Protokoll mit einem SSL-Zertifikat

Im europäischen Kontext, mit strengen Vorschriften wie der DSGVO, ist der Datenschutz eine gesetzliche Verpflichtung. Ein grundlegender Schritt in diese Richtung ist die Einführung des HTTPS-Protokolls. Dies wird durch die Installation eines SSL-Zertifikats auf Ihrem Server erreicht. Das SSL-Zertifikat (Secure Sockets Layer) verschlüsselt die Daten, die zwischen dem Browser des Benutzers und Ihrer Website ausgetauscht werden. Das bedeutet, dass sensible Informationen wie Anmeldedaten, persönliche Daten und Zahlungsdetails für jeden, der versucht, sie abzufangen, unlesbar werden. Heutzutage wird eine Website ohne das grüne Schloss in der Adressleiste nicht nur von Suchmaschinen benachteiligt, sondern auch von den Nutzern als nicht vertrauenswürdig wahrgenommen, was sich negativ auf den Ruf und das Geschäft auswirkt.

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8. Begrenzen Sie Anmeldeversuche

Einer der häufigsten und hartnäckigsten Angriffe ist der bereits erwähnte Brute-Force-Angriff, bei dem Bots unendlich oft versuchen, Benutzernamen und Passwörter zu erraten. Eine einfache und äußerst wirksame Gegenmaßnahme ist die Begrenzung der Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche, die eine einzelne IP-Adresse in einem bestimmten Zeitraum durchführen kann. Nach einer vordefinierten Anzahl falscher Versuche (z. B. 3 oder 5) wird die IP-Adresse vorübergehend gesperrt. Dies macht Brute-Force-Angriffe unglaublich langsam und ineffizient und schreckt die meisten automatisierten Bots ab. Viele Sicherheits-Plugins, wie Wordfence, enthalten diese Funktion, die mit wenigen Klicks konfiguriert werden kann, um Ihr Zugangstor effektiv zu schützen.

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9. Schützen Sie sensible WordPress-Dateien

Im Herzen Ihrer WordPress-Installation befinden sich äußerst wichtige Dateien, die, wenn sie offengelegt werden, die gesamte Website kompromittieren können. Die kritischste ist zweifellos die Datei wp-config.php, die die Zugangsdaten zur Datenbank enthält. Ihr Schutz ist von entscheidender Bedeutung. Eine der effektivsten Techniken besteht darin, die Datei .htaccess (eine weitere wichtige Konfigurationsdatei) zu ändern, um den direkten Zugriff auf die Datei wp-config.php von außen zu verweigern. Ebenso ist es eine gute Praxis, die korrekten Berechtigungen für Dateien und Ordner festzulegen, um zu beschränken, wer die Dateien auf dem Server lesen, schreiben und ausführen darf. Zu freizügige Berechtigungen können es einem Angreifer ermöglichen, bösartige Skripte hochzuladen und auszuführen.

10. Überwachen und beachten Sie die DSGVO

Sicherheit ist nicht nur eine technische, sondern auch eine rechtliche und vertrauensbezogene Frage. Auf dem europäischen Markt schreibt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) strenge Regeln für die Erhebung und Verwaltung personenbezogener Daten von Nutzern vor. Sicherzustellen, dass die eigene Website DSGVO-konform ist, ist ein grundlegender Schritt, um Strafen zu vermeiden und Respekt für die Privatsphäre der Besucher zu zeigen. Dazu gehören eine klare Datenschutzerklärung, die Einholung einer ausdrücklichen Zustimmung zur Datenerhebung (z. B. über ein Cookie-Banner) und die Bereitstellung des Rechts für Nutzer, auf ihre Informationen zuzugreifen oder diese zu löschen. Es gibt spezielle WordPress-Plugins, wie z. B. für die Cookie-Verwaltung, die helfen, einen Teil dieses Prozesses zu automatisieren.

Schlussfolgerungen

Die Absicherung einer WordPress-Website ist ein fortlaufender Prozess, keine einmalige Aktion. Es ist eine Verpflichtung, die die Innovation technologischer Werkzeuge mit der Tradition von Vorsicht und ständiger Pflege verbindet. Jeder beschriebene Schritt, von der Wahl eines soliden Hostings über sorgfältige Updates und die Verwendung robuster Passwörter bis hin zur Einhaltung von Vorschriften, trägt dazu bei, Schutzschichten um Ihr wertvolles digitales Erbe zu errichten. Die Sicherheit mit einem methodischen und proaktiven Ansatz anzugehen, schützt nicht nur Ihre Website vor konkreten Bedrohungen, sondern stärkt auch das Vertrauen Ihrer Nutzer – ein wesentliches Element für jedes erfolgreiche Unternehmen auf dem heutigen digitalen Markt. Sicherheit ist eine Reise, und diesen Weg zu beschreiten, ist die beste Investition in die Zukunft Ihrer Website.

Häufig gestellte Fragen

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Ist WordPress eine sichere Plattform?

Ja, die Kernsoftware von WordPress gilt als sehr sicher und wird von Hunderten von Entwicklern ständig überprüft und aktualisiert. Die Gesamtsicherheit einer Website hängt jedoch von vielen Faktoren ab, einschließlich des Hostings, der Verwendung von Themes und Plugins von Drittanbietern sowie den Verwaltungspraktiken des Benutzers. Seine enorme Popularität, die über 43 % der Websites antreibt, macht es zu einem häufigen Ziel, aber die meisten Schwachstellen entstehen durch menschliche Fehler wie schwache Passwörter oder veraltete Software.

Was ist der erste grundlegende Schritt, um meine WordPress-Website zu schützen?

Der allererste Schritt ist die Wahl eines sicheren und zuverlässigen Hosting-Dienstes. Ein guter Anbieter implementiert robuste Sicherheitsmaßnahmen auf Serverebene, wie Firewalls, Schutz vor DDoS-Angriffen und Antiviren-Scans, die die Website schützen, bevor Bedrohungen sie überhaupt erreichen können. Unmittelbar danach ist es entscheidend, starke Anmeldedaten mit komplexen Passwörtern und einem Benutzernamen zu verwenden, der sich vom Standard-‘admin’ unterscheidet.

Brauche ich wirklich ein Sicherheits-Plugin für WordPress?

Obwohl es nicht zwingend erforderlich ist, wenn man eine korrekte Wartung durchführt und ein sicheres Hosting hat, wird die Installation eines Sicherheits-Plugins dringend empfohlen. Diese Plugins bieten eine zusätzliche und automatisierte Schutzebene und verwalten Funktionen wie eine Web Application Firewall (WAF), Malware-Scans, die Begrenzung von Anmeldeversuchen und die Überwachung verdächtiger Aktivitäten. Für die meisten Benutzer stellen sie die einfachste und effektivste Möglichkeit dar, die Abwehrmaßnahmen ihrer Website zu stärken.

Wie oft sollte ich WordPress, Themes und Plugins aktualisieren?

Updates sollten so schnell wie möglich durchgeführt werden. Bei Sicherheitsupdates für den WordPress-Kern sollte die Installation sofort erfolgen. Für Themes und Plugins ist es eine gute Praxis, sie zu aktualisieren, sobald eine neue Version veröffentlicht wird, insbesondere wenn sie bekannte Schwachstellen behebt. Das Ignorieren von Updates ist eine der Hauptursachen für Website-Verletzungen, da Hacker aktiv bekannte Sicherheitslücken in veralteter Software ausnutzen.

Wie kann ich meine Anmeldeseite sicherer machen?

Der Schutz der Anmeldeseite ist entscheidend, um „Brute-Force“-Angriffe abzuwehren. Die effektivsten Strategien umfassen: die Begrenzung der Anzahl fehlgeschlagener Anmeldeversuche, bevor eine IP gesperrt wird, die Verwendung der Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) zur Hinzufügung einer zweiten Verifizierungsebene und die Änderung der Standard-Anmelde-URL (von /wp-admin zu etwas Benutzerdefiniertem), um sie für Bots schwerer auffindbar zu machen. Die Verwendung komplexer Passwörter und das Hinzufügen eines reCAPTCHA sind weitere sehr empfohlene Maßnahmen.

Francesco Zinghinì

Elektronikingenieur mit der Mission, die digitale Welt zu vereinfachen. Dank seines technischen Hintergrunds in Systemtheorie analysiert er Software, Hardware und Netzwerkinfrastrukturen, um praktische Leitfäden zu IT und Telekommunikation anzubieten. Er verwandelt technische Komplexität in für alle zugängliche Lösungen.

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